Payback nutzt Scrum

Der Payback Konzern verwendet bereits seit über einem Jahr erfolgreich die Scrum-Vorgehensweise, um die Softwaren-Entwicklung zu optimieren. Dank dieser Umstellung stieg die Motivation und die Produktivität der Mitarbeiter erheblich. Bei großen Projekten kommt es nich selten vor, dass diese nicht mit den kalkulierten Kosten und Laufzeiten auskommen.

Oft liegen Jahre zwischen der Planung und der Ausführung eines Projekts, so dass am Ende die Anfangsbedinungen nicht mehr vollständig nachvollziehbar sind.

Loyalty Partner Solutions (LPS) wurde als Tochter von Payback im Jahre 2008 gegründet, um sich speziell um die Software Entwicklung zu kümmern. Inzwischen ist die Tochterfirma ebenfalls für die Software der Deutschen Bahn AG und zahlreichen anderen Firmen zuständig. Um effektiver arbeiten zu können hat LPS ihre Entwicklung auf Scrum, eine Methode zur agilen Software Entwicklung, umgestellt. Diese ermöglicht mehr Flexibilität und so können Änderungen direkt während der jeweiligen Phase des Projekts einbezogen werden. Es wird dabei viel Wert darauf gelegt in ständigem Kontakt mit den Kunden zu stehen.

Auch die Meinung der Mitarbeiter wird mehr in das laufende Projekt involviert und schafft somit einen Motivationsschub. Diese Methode sorgt für mehr Transparenz und Produktivität, was von alle Beteiligten bestätigt wurde.

Einnen ausführlicheren Bericht gibt es bei cio.de

Google Reader Yahoo Facebook Twitter Digg FriendFeed Delicious Google Translate

Leave a Reply

(Ctrl+Enter)

XHTML: You can use these tags: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>